Blog - Die großen Spuren des Sigmund Klein

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Aktuelles
An sich finde ich, dass Blogs eher etwas für unbescheidene Leute sind. In der Regel geht es um höcht persönliche Einschätzungen, Geschichten, Projekte, von denen man glaubt, man müsse sie unbedingt mit dem Rest der Welt teilen. Diese Informationen hält man für derart wichtig, dass man andere damit langweilt. Die Welt will es ja schließlich wissen, was im eigenen Leben und im eigenen Kopf so vor sich geht. Die Idee eines Blogs ist somit eine, die schnell ins Lächerliche kippen kann und durch die man sich sehr schnell - ungewollt - in ein eigenartiges Licht rücken kann.

Aber gut, no risk no fun. Und sei es auch nur der Spaß, den andere daran haben, weil sie den/das Blog so lächerlich finden...

Im vollen Bewusstsein all dieser schlauen Vorüberlegungen, beginne ich hier also mal einen Blog. Keine Sorge, ich werde niemanden mit ALLEM belästigen, was so in meinem Kopf vor sich geht (interessiert mich oft selber gar nicht), sondern ganz monothematisch mit Geschichten rund um Die großen Spuren des Sigmund Klein.


10.12.2018
Im Spiegelsaal der Eichstätter Residenz findet die Präsentation des Buches statt. Den Nachmittag verbringe ich damit, Prosecco (von Weingut Mathieu in der Pfalz), eine ausreichende Zahl von Sektgläsern und auch nicht-alkoholischen Getränken in den Vorraum des Spiegelsaals zu transportieren. Auch eine ausreichende Zahl von Büchern, die der Verleger in der Woche zuvor angeliefert hat, schaffe ich in den Spiegelsaal. Das Plakat mit dem Veranstaltungshinweis wird mit Blu Tack (die englische Klebeknete, von der ich einen jahrzehntealten Vorrat in meinem Schreibtisch gefunden habe) im Eingangsbereich aufgehängt. Ich habe Glück, jeweils einen Parkplatz vor der Residenz ergattern zu können, und (was ein noch größeres Glück ist!) es gibt es einen Aufzug in den zweiten Stock, in dem sich der Spiegelsaal befindet!

Kurz vor 18 Uhr sind wir vor Ort (meine Frau, meine jüngere Tochter und auch der Verleger, der aus Bad Schussenried angereist ist). Die ersten Gäste treffen ca. eine Viertelstunde vor Beginn der Veranstaltung ein. Doch dann kommen immer mehr und zu meiner sehr großen Freude werden es dann über 100 Gäste.

Ein paar Eindrücke von der Präsentation gibt es hier zu sehen.

Allen, die sich die Zeit genommen haben mein ganz herzlicher Dank!!!

08.12.2018
Im Eichstätter Kurier erscheint ein Artikel über das Buch: "Feuer gefangen für die Ahnenforschung"


25.11.2018
BREAKING NEWS!!!
Nun gut, ich übertreibe, denn so weltbewegend ist die Neuigkeit nun auch wieder nicht für den Rest der Welt und von den einschlägigen Nachrichtensendern wird darüber mit Sicherheit auch nicht darüber berichtet werden... Also in Abwandlung eines bekannten Zitats: Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für mich als Autor.
Denn just heute habe ich vom Verleger bestätigt bekommen, dass nun der 10. Dezember 2018 das offizielle Erscheinungsdatum von Die großen Spuren des Sigmund Klein werden wird. Hurra!!!


31.08.2018
Am letzten Tag des (meteorologischen) Sommers also wieder ein kurzer Blogeintrag, da es tatsächlich gute Nachrichten gibt!
Zu meiner freudigen Überraschung habe ich nämlich vor wenigen Tagen, als wir gerade noch im Urlaub an der französischen Atlantikküste waren, vom Verleger eine erfreuliche Mail bekommen.

Es ging darin um die Daten für die ersten Musterbücher. Es geht also voran, denn einem Probedruck sollte dann ja auch der echte Druck des Buches folgen. Ich hoffe daher, dass wir uns in nicht allzu ferner Zukunft der tatsächlichen Veröffentlichung des Buches nähern.


05.06.2018
Auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass sich das Interesse an meinem Buch bereits derart gesteigert hat, dass Millionen interessierter künftiger Leserinnen und Leser diesen Blog verfolgen, so möchte ich doch mal meinen guten Willen demonstrieren und einen kurzen Eintrag schreiben. Neues zum Buch und zu seiner Veröffentlichung gibt es leider im Augenblick nicht. Die Kommunikation mit meinem Verlag und Verleger gestaltet sich im Augenblick leider etwas schleppend ... Bis zum Beweis des Gegenteils bleibe ich jedoch optimistisch und gehe davon aus, dass das Buch (wie im Verlagsvertrag vereinbart) irgendwann im Zeitraum Frühjahr/Sommer 2018 erscheinen wird. Kalendarisch ist zwar noch Frühjahr, meteorologisch jedoch schon Sommer. :-)

Man sieht, es gibt an sich leider nichts Neues zu berichten, aber als Historiker denke ich natürlich nicht nur an die Gegenwart (für die immerhin dokumentiert ist, dass ich versuche, diesen Blog halbwegs aktuell zu halten), sondern auch an die Nachwelt. Sollte es also tatsächlich irgendwann einmal ein größeres Interesse an meinem Buch geben, wird man nachlesen können, dass ich mit Spannung und Vorfreude der Veröffentlichung des Buches entgegengefiebert habe.


18.05.2018
Die Anreise zur heutigen Lesung/Buchvorstellung war leicht zu meistern, da diese an der Schule stattfand, an der ich sowieso unterrichte. Daher also keine nervenaufreibende Anreise mit einem angeblich um 45 Minuten verspäteten Zug wie gestern, sondern lediglich der ganz normale Weg.
Die Herausforderung des heutigen Tages war lediglich die Kurzstunde, die heute vor Ferienbeginn zur Verfügung stand. Statt der üblichen 45 Minuten waren es also theoretisch 37 Minuten, aus denen dann aber eher 30 Minuten wurden. Insofern habe ich eben einfach etwas schneller gesprochen und die Schüler/innen mussten etwas schneller zuhören... ;-) Ich hoffe, dass dennoch die Zusammenhänge in etwa klar geworden sind.
Besonders gefreut hat mich, dass ich anschließend noch angesprochen wurde mit Fragen zur eigenen Familienforschung von Seiten der Schüler/innen. Es freut mich also, dass nicht nur ein älterer Herr wie ich es bin Interesse an den eigenen Vorfahren hat, sondern dass auch bei der nächsten Generation ein Bewusstsein dafür vorhanden ist, dass es sehr spannend sein kann, den eigenen Vorfahren nachzuspüren.

17.05.2018
Heute war also die erste externe Lesung/Buchvorstellung von Sigmund Klein. Und da es in diesem Blog ja um nicht mehr und auch nicht weniger als me, myself and I geht, habe ich als passendes erstes Bild für diesen Blog ein Selfie gewählt. Es zeigt den stolzen Verfasser des Buches (um das sich hier alles dreht, das aber noch nicht einmal offiziell erschienen ist) im Regionalzug auf dem Weg zur ersten Lesung.
Auf dem Bahnsteig hatte es jedoch einen nicht unbeträchtlichen Schreck gegeben: der Zug würde sich um 45 Minuten verspäten. Das hätte bedeutet, dass ich dann wohl erst nach dem Ende der angesetzten Zeit für die Veranstaltung in Ingolstadt eintreffen würde. Nicht gut. Hektisch versuchte ich, einen Bekannten als Notfall-Taxi zu engagieren. Doch dann kam die Anzeige, dass es nur fünf Minuten sein sollten, worauf der Zug pünktlich am Bahnsteig einrollte. Verstehe einer die Bahn ... Also doch kein schlechtes Omen. Alles ging glatt und auch ich als ungeübter Bahnfahrer erreichte mein Ziel.
Zwei Geschichtskurse samt ihren freundlichen Kursleitern am Ingolstädter Katharinen-Gymnasium hörten sich geduldig meine Auslassungen zum Buch an. Schön war's. Also mir hat es zumindest Spaß gemacht.

Vielen Dank für Ihr Interesse am Buch Die großen Spuren des Sigmund Klein

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